Wir möchten Asiatika-ankauf grundsätzlich offener gestalten als bisher. Neben dem Ankauf und der Vermittlung von Objekten ist uns insbesondere der Umgang mit Anfragen wichtig, die wir nicht direkt kaufen oder vermitteln können.
Diese Blogseite und die Asiatika-Ankauf-Homepage zählen zusammen im Durchschnitt ca. zweitausend Aufrufe pro Monat. Deshalt ist es selbstverständlich, dass wir uns als Plattform besser und funktionaler aufstellen möchten.
Eine gute Möglichkeit dazu wäre, Anfragen oder Ankaufangebote direkt hier im Blog zu diskutieren bzw. zu veröffentlichen. So könnten Besitzer von interessanten Objekten allein durch die Kommentarfunktion des Blogs mit Interessenten oder spezifischen Experten in Kontakt kommen.
Doch funktionieren kann es nur, wenn Sie als Nutzer oder Leser von Asiatika-Ankauf mitmachen. Daher möchten wir Sie um ihre Meinung bitten!
Unsere Fragen für die Weiterentwicklung und Verbesserung von Asiatika-Ankauf:
Konnte Ihnen Asiatika-Ankauf bei Ihrer Anfrage grundsätzlich weiterhelfen?
An welchem Punkt waren sie unzufrieden? / Wo waren Sie zufrieden?
Würden Sie zustimmen, Ihre Anfrage und eine Abbildung hier im Blog zu veröffentlichen und einem breiten, öffentlichen Publikum zu präsentieren?
Welche Erfahrungen haben generell mit dem "Thema Kunst im Internet" gemacht?
Was würden Sie anderen Nutzern empfehlen, wenn es um den Verkauf oder die Beurteilung von Objekten geht?
Was würden Sie sich von Asiatika-Ankauf wünschen?
Bitte antworten Sie frei im Kommentarfeld. Vielen Dank für Ihre Meinung!
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Anmerkung dazu: Die Objekte sollten immer im Vordergrund stehen. Händler sollten den Blog nicht als Werbeplattform nutzen können. Daher sollten grundsätlich keine Kontaktdaten veröffentlicht werden.
AntwortenLöschenIm Sinne der Aktion "Weiterentwicklung von Asiatika-Ankauf !" muss ich Ihnen leider zum Betreff ein negatives Zeugnis abgeben.
AntwortenLöschenSie haben einen möglichen Ankauf meines Buddhakopfes (Nordindien aus dem 11./12 Jahrhundert) aufgrund einer stärkeren Abnutzung abgelehnt, ..mein Hauptanliegen war aber eine grundsätzliche Markteinschätzung für das Objekt! Diese haben Sie mir über Ihr Nichtinteresse dann auch nicht mehr geliefert. Schade!
Wir hatten grundsätzlich ein Problem damit, dass man nicht weiss, ob man ein faires Angebot erhält oder nicht. Man muss sich in jedem Fall unabhängig von Ihnen Angebote einholen, um eine Beurteilungsgrundlage zu haben.
AntwortenLöschen@Anonym /Budddhakopf Nordindien 11./12.Jh:
AntwortenLöschenVielen Dank für den ehrlichen Kommentar. In der Tat hatte ich den Kopf etwas schnell abgehakt bzw. mich in der E-Mail umständlich ausgedrückt. Bzgl. der Beurteilung des Kopfes gab es jedoch keine Missverständnisse.
Ihre Anfrage ist ein gutes Beispiel dafür, dass ich Ihnen nicht weiterhelfen konnte, während Sie über Asiatika-Ankauf durchaus die ein oder andere interessante Meinung bzw. Aussage dazu bekommen könnten. Vielleicht kann Ihnen die "Community" fehlende Informationen zu dem Kopf liefern. Würden Sie zustimmen, wenn ich Ihre Anfrage inklusive einer Abbildung des Kopfes im Blog veröffentliche?
Hallo erstmal. ich kann dem Leser " Anonym " nur bestätigen, dass sie erstens vorschnell die Objekte ablehnen und eine Beurteilung für einen Marktwet nicht erstellt wird. Eigentlich das, was Sie in Ihrer Webung versprechen, wird nicht eingehalten. Zudem sind sie sehr zögerlich, wenn Ihnen witere gute Objekte angeboten werden. Kunstsammler kann ich núr empfehlen verschiedene Meinungen einzuholen, sei es beim geologischen Institut der Universität,Kunsthäusern, Auktionshäusern, Völkekundemuseen und eben den Markt beobachten, wie diese Objkte im In - und Ausland gehandelt werden. Ich jedenfalls habe hier im diesem Portal nichts verkaufen können.Auch stimme ich zu. dass Objekte immer im Vordergrund stehen sollten. Händler sollten den Blog nicht als Werbeplattform nutzen können.
AntwortenLöschenVielen Dank. Diese Kommentare zeigen deutlich, wo Schwächen und Potential für Verbesserungen sind.
AntwortenLöschenIn einigen Fällen werde ich den Besitzern von Objekten anbieten, die Anfrage hier im Blog zu veröffentlichen. Schön wäre es, wenn dadurch neue Informationen für den Anfragenden zutage kommen oder Interessenten zueinander finden können.
Zur Verteidigung von Asiatika-Ankauf muss ich Folgendes richtig stellen:
AntwortenLöschenDer "Kunstmarkt", in dem sich Asiatika-Ankauf bewegt, besteht nicht einfach aus Auktionshäusern oder Internetdiensten wie Lotissimo etc. Sondern es ist ein Gebiet, in dem weltweit Händler Ihren Kunden Dinge verkaufen, die man nur dann zu schätzen weiß, wenn man spezifisches Fachwissen dazu besitzt.
Nun sind asiatische Antiquitäten (Asiatika, chinesische Kunst etc.) ein derart strittiges Feld, dass sich Experten, Gutachter, Sammler und Händler regelmäßig widersprechen. Der typische Kunsthändler baut sich daher einen gewissen Schutzwall auf, um als Autorität auf seinem Gebiet nicht angezweifelt zu werden und den Kunden gegenüber vertrauenswürdig und glaubhaft zu wirken.
Das ist auch in Ordnung, doch leider kam und kommt es viel zu häufig vor, dass Kunden nach Jahren feststellen, dass sie im falschen Glauben gekauft haben und dass sie viel zu viel bezahlt haben. Allein aus den Anfragen an Asiatika-Ankauf könnte ich genügend Beispiele zusammentragen, in denen die Kunden auf teuren Dingen sitzen, die nicht mehr seriös angeboten werden können.
Das ist eine Seite des Kunstmarkts, über die man nicht viel redet. Vielleicht ist es auch ein wirkliches Tabu - jedenfalls ist es ein Thema, welches von Asiatika-Ankauf grundsätzlich adressiert wird.
Ein sehr nettes Feedback gab mir einmal ein Herr, der sagte, er finde es gut, dass Asiatika-Ankauf nicht wie alle anderen Galerien sagt "Hier, ich habe hier eine echte Buddhafigur aus dem 18.Jh" sondern dass wir sagen "Zeigen sie mal, wir sagen, um was für eine Buddhafigur es sich handelt".
Dazu fällt mir gerade noch ein:
AntwortenLöschenIch habe einigen Anfragenden empfohlen, auf der Partnerseite von Lotissimo nach regionalen Auktionshäusern zu suchen.
>>> Dazu sagte ein Kunsthändler: "Das finde ich nicht gut. Sie machen die Leute schlau..."
(Soviel zum Thema Kundenorientierung im Kunsthandel)
Stimme ich zu, was sie schreiben, aber wer den Kunstmarkt beobachtet ( selbst die Preise auf Antikmärkten im In, und Ausland wie frankreich und Holland ), sollte die Preise eigentlich einschätzen können. Klar spielt da der Erhaltungszustand eine Rolle und wie selten ein Objekt in dieser Art auch zu beschaffen ist, sollte natürlich auch in betracht gezogen werden. Wie bei "Annonym", der einen indischen Steinkopf im Angebot hat, sollte man wissen, dass man einen Kopf/Plastik/Fragment nicht so ohne weiteres in die Finger bekommt. Ob er nun verwittert oder wirklich tatellos erhalten ( was eher unwahrscheinlich klingt, da die Umwelteinflüsse auch dort am Material nagen oder weil es sich um Fragmente im Kriegsgebiet wie Ayutthaya´-Burma, Kombotscha- Champa und Thais )handelt, die eben doch eine Beschädigung davontragen. Ich selbst hatte einen Pre- Khmerkopf aus dem 7 Jhdt., den ich hier bei Asia- Ankauf angeboten hatte, aber da wussten sie selbst nichts anzufangen. Ebenfalls das auktionshaus Lempertz, wo die alten Hasen bereits die Taschen gepackt haben und der Nachwuchs wie blöde vor den Objekten standen,weil sie diese kunst und das material nicht richtig deuten konnten, obwohl ein Professor und ein Doktor des geologischen Instituts den Sandsteinkopf untersuchten und als authentisch bestätigten. Ich kann nur empfehlen, wenn es um Steinartefakte handelt, das geologische Institut der Universität heran ziehen, ebenso das Institut für Ur und Frühgeschichte, das römisch - germanische Museum oder das landesmuseum heranziehen.Meistens können die einem mehr über das Material sagen als man selbst mit dem Auge sieht, auch wenn es um Asiatika handelt, da diese Archäologen geschult sind und es wirklich keinen unterschied mehr macht, ob der Stein aus asien oder aus dem bronzezeilichen, oder römischen Trier oder Köln kommt. Der Zerfall, bzw. der Korissionsprozeß ist der selbe. Das Museum für ostasiatische Kunst ist für chinesische und japanische Objekte die Anlaufstelle schlecht hin, aber mittlerweile machen die sich nicht mehr die Mühe, die Objekte vor Ort zu betrachten,da soll man nur Fotos zusenden und das wars dann! Besser wäre dann das Völkekundemuseum und letztendlich doch die forschungsstellen der universitäten aufzusuchen. Habe ich übrigens mit meinen ägyptischen Objekten ebenfalls gehandhabt. Übrigens, ich bin ehrenamtlich fürs römisch- germanische Museum tätig und sammle nebenher auch indische,thailändische und kambotschanische Objekte. Wie bei den Römern und Griechen, gab es auch in Asien in den Provinzen abweichungen und da eckt der fachmann an, was er nicht kennt, frißt er nicht oder er hält die klappe um dieses Objekt für einen gringen Betrag zu erhaschen. Grüsse aus Köln
AntwortenLöschenDa fällt mir gerade noch ein, vielleicht kann man hier eine seite für Sammler einrichten wo zum beispiel wie kalaydo.de oder antiquitäten.com der eine und andere sammler seine Objekte, die er gerne abgeben möchte (tausch oder verkauf )hier mit Bildern vorstellt und seine kontaktdaten hinterläßt oder zumindest den Sammler über email kontaktieren kann. Jedenfalls besser,als wenn Asiatika-Verkauf zusagt gerne diese daten und Information weiterzuleiten, die letztendlich ins nichts führen.
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