Rosenheim-Museum Offenbach:
"Geister, Erleuchtete und Geschichten vom Buddha" - Führung in der Asiatika-Ausstellung mit Lektüre
- Sonntag, 4. Juli 2010, 15:00 Uhr
Die Führung am Sonntag beschäftigt sich mit ausgewählten Objekten der Asiatika-Ausstellung. Gezeigt werden asiatische Ritual- und Kunstobjekte sowie vor Ort in Asien entstandene Handzeichnungen von Bernd Rosenheim. Hinter vielen der Figuren steht eine Geschichte, die vorgetragen wird. Sie sind Beispiele für die Andersartigkeit asiatischen Denkens
Weitere Informationen hier: Rosenheim-Museum
Mittwoch, 30. Juni 2010
Montag, 28. Juni 2010
Ausstellungshinweis: "Formen aus der Erde" - Zeitgenössische koreanische Keramik
Seit dem 18.Juni zeigt die Altana Kulturstiftung zeitgenössische Keramik der koreanischen Künstlerin Young-Jae Lee.
Die mehrfache Preisträgerin spielt in dieser Ausstellung mit dem Verhältnis von Inszenierung und Objekt-Ausstellung. Die Keramikgefäße wurden einzeln, in Gruppen, auf dem Boden oder auf Sockeln stehend angeordnet. Dadurch schafft die Künstlerin Räume von eindrucksvoller, meditativer Atmosphäre. Jede der Schalen steht zunächst für sich, aus dem Nebeneinander der vielen Schalen entwickelt sich ein Dialog zwischen dem einzelnen Objekt und der Gruppe.
Die Ausstellung kann vom 18. Juni bis 15. August 2010 im Sinclair-Haus der Kulturstiftung besucht werden.
Weitere Informationen:
Hier klicken
Die mehrfache Preisträgerin spielt in dieser Ausstellung mit dem Verhältnis von Inszenierung und Objekt-Ausstellung. Die Keramikgefäße wurden einzeln, in Gruppen, auf dem Boden oder auf Sockeln stehend angeordnet. Dadurch schafft die Künstlerin Räume von eindrucksvoller, meditativer Atmosphäre. Jede der Schalen steht zunächst für sich, aus dem Nebeneinander der vielen Schalen entwickelt sich ein Dialog zwischen dem einzelnen Objekt und der Gruppe.
Die Ausstellung kann vom 18. Juni bis 15. August 2010 im Sinclair-Haus der Kulturstiftung besucht werden.
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Sonntag, 27. Juni 2010
Empfehlen Sie Asiatika-Ankauf weiter...
...und suchen Sie sich als Dankeschön kostenfrei ein Buch zur Asiatischen Kunst aus!
Bei jeder Anfrage an uns, in der Objekte ab 500,- Euro Gesamtwert vorgestellt werden, bekommt derjenige ein Dankeschön von uns, auf dessen Empfehlung die Kontaktaufnahme zurückgeht.
Voraussetzung ist, dass die Anfrage realisiert werden kann und dass in der Anfrage namentlich auf die Empfehlung hingewiesen wird (z.B. "Herr/Frau XY hat mich auf Sie aufmerksam gemacht.")
Weitere Informationen hier: http://www.asiatika-ankauf.de/empfehlungen.htm
Bei jeder Anfrage an uns, in der Objekte ab 500,- Euro Gesamtwert vorgestellt werden, bekommt derjenige ein Dankeschön von uns, auf dessen Empfehlung die Kontaktaufnahme zurückgeht.
Voraussetzung ist, dass die Anfrage realisiert werden kann und dass in der Anfrage namentlich auf die Empfehlung hingewiesen wird (z.B. "Herr/Frau XY hat mich auf Sie aufmerksam gemacht.")
Weitere Informationen hier: http://www.asiatika-ankauf.de/empfehlungen.htm
Donnerstag, 17. Juni 2010
Preisanalyse der Auktion im Kunsthaus Lempertz - Asiatische Kunst, Juni 2010
Die Frühjahrs-Auktion 2010 "Asiatische Kunst" im Hause Lempertz machte die starke Positionierung des Hauses im mittleren Preisbereich deutlich.Neben vereinzelten Rekordpreisen, darunter ein überraschend guter Verkauf eines Tischstellschirms (siehe vorangegangener Artikel) fiel insbesondere die gleichmäßige Verteilung der Zuschlagspreise im Bereich zwischen 1.000 und 12.000 Euro auf.
Das Diagramm links zeigt die Zuschläge in diesem Bereich. Diese Gleichmäßige Kurve stellt ganze 271 Einzelzuschläge zwischen 1.000 und 12.000 Euro dar, die zusammen eine Zuschlagssumme von 775.700 Euro erzielten.
Damit liegt der Gesamtzuschlagspreis im genannten Preisbereich über der Zuschlagssumme der Objekte, die für mehr als 100.000 Euro verkauft wurden. Die drei top-Zuschläge, welche diese Marke überschritten, erreichten zusammen einen Geamtzuschlagspreis von 645.000 Euro.

Der Preissprung wird im zweiten Diagramm deutlich. Hier sind alle Zuschläge zwischen 10.000 und 270.000 Euro (höchster Zuschlag der Auktion) dargestellt.
Die Auktion erreichte mit 556 verkauften Losnummern ein Gesamtergebnis von knapp zwei Millionen Euro. Wenn man die Preisverteilung genauer betrachtet, so fällt ein ausgewogenes Verhältnis unterschiedlicher Preisbereiche auf. Gerade die vielen Zuschläge im unteren bzw. mittleren Bereich haben einen deutlichen Anteil an der Geamtsumme.
Das ist sehr positiv für Sammler, die nicht mehr als 10.000 Euro pro Jahr für Neuerwerbungen ausgeben möchten. Wenn man die meist hervorragende Qualität der Objekte berücksichtigt, so kann man durchaus sagen, dass Lempertz gute Stücke zu moderaten Preisen versteigert. Lieber regelmäßig, dafür aber nicht so teuer.
Übrigens: Bei Verkauf immer: Asiatika-Ankauf!
Samstag, 12. Juni 2010
Provenienz von Ostasiatischen Antiquitäten
Die Provenienz von antiken Kunstobjekten ist besonders wichtig. Wenn sich z.B. asiatische Buddhafiguren bereits seit Jahrzehnten in europäischem Familienbesitz befinden, sollte diese Information nicht verschwiegen werden. Besonders gut ist es, wenn die Provenienz durch Dokumente oder z.B. alte Fotos belegt werden kann.
Daher ist es nicht verständlich, warum in manchen Auktionskatalogen derartige Informationen verschwiegen werden bzw. völlig nebensächlich erwähnt werden. Es gibt Häuser, die alte Belege sogar wegwerfen - davon ganz zu schweigen.
Wir hatten vor einiger Zeit den Fall, dass antike Buddhafiguren aus Tibet und Nepal aus einer tollen Sammlung stammten. Die Provenienz ging auf Heinrich Harrer zurück, dessen Sammlung im Jahr 1981 zum Großteil in die Schweiz verkauft wurde. Eine enge Freundin von Harrer, Frau Berti Aschmann, übernahm einige der Stücke. Frau Aschmann war eine der renommiertesten Kennerinnen für antike buddhistische Kunst in Europa.
Eine derartige Provenienz ist für jeden Sammler wichtig, der sich für die Stücke interessiert. Daher ist es für einen Galeristen oder Händler selbstverständlich, dass er so viel belegbare Informationen wie möglich über die Sammlung zusammenträgt.
Im Auktionshaus stehen die Stücke jedoch völlig steril neben anderen - es ist für den Kunden kaum ersichtlich, welches Objekt eine gute Provenienz besitzt und welches direkt aus China ausgeführt wurde. Der vermeintliche Vorteil der "Emotionslosigkeit" der Häuser kann der Figur unter Umständen schaden. Niemand kauft schließlich einfach ein Stück vergoldete Bronze, sondern eine antike Figur mit einer ganz bestimmten Geschichte.
Es ist, wie ein Kenner neulich sagte: "Der erfolgreiche Handel steht in kühler Distanz zu den Objekten."
Daher ist es nicht verständlich, warum in manchen Auktionskatalogen derartige Informationen verschwiegen werden bzw. völlig nebensächlich erwähnt werden. Es gibt Häuser, die alte Belege sogar wegwerfen - davon ganz zu schweigen.
Wir hatten vor einiger Zeit den Fall, dass antike Buddhafiguren aus Tibet und Nepal aus einer tollen Sammlung stammten. Die Provenienz ging auf Heinrich Harrer zurück, dessen Sammlung im Jahr 1981 zum Großteil in die Schweiz verkauft wurde. Eine enge Freundin von Harrer, Frau Berti Aschmann, übernahm einige der Stücke. Frau Aschmann war eine der renommiertesten Kennerinnen für antike buddhistische Kunst in Europa.
Eine derartige Provenienz ist für jeden Sammler wichtig, der sich für die Stücke interessiert. Daher ist es für einen Galeristen oder Händler selbstverständlich, dass er so viel belegbare Informationen wie möglich über die Sammlung zusammenträgt.
Im Auktionshaus stehen die Stücke jedoch völlig steril neben anderen - es ist für den Kunden kaum ersichtlich, welches Objekt eine gute Provenienz besitzt und welches direkt aus China ausgeführt wurde. Der vermeintliche Vorteil der "Emotionslosigkeit" der Häuser kann der Figur unter Umständen schaden. Niemand kauft schließlich einfach ein Stück vergoldete Bronze, sondern eine antike Figur mit einer ganz bestimmten Geschichte.
Es ist, wie ein Kenner neulich sagte: "Der erfolgreiche Handel steht in kühler Distanz zu den Objekten."
Samstag, 5. Juni 2010
Antike Kunst aus den Galerien - Konsument oder Sammler?
In den vergangenen Wochen erreichten uns einige Anfragen mit Kunstobjekten aus Hongkong und Singapur. Die Arbeit damit warf ein grundsätzliches Licht auf Objekte und Sammlungen, die bei Kunstgalerien und professionellen Händlern erworben wurden.
Wer im Urlaub in einer Galerie in Hongkong eine Antiquität kauft, versehen mit einem Zertifikat der Galerie, der tut dies als "Konsument", d.h. er steht als "Endverbraucher" am Ende einer Wertschöpfungskette. Das erworbene Kunstobjekt als Konsumgut tut in diesem Fall das, was alle Konsumgüter tun: Es verliert unmittelbar nach dem Kauf an Wert.
Nun muss man wissen, dass es nicht nur in Hongkong Galerien gibt, die Objekte eigenhändig und ungeprüft datieren, so dass das Stück in einem anspruchsvolleren Umfeld nicht zu denselben Bedingungen bestehen kann. Doch auch wenn das Objekt authentisch ist, zahlt der Käufer dennoch einen "Endkunden"-Preis. In Hongkong und Singapur mag dieser Preis höher liegen als in Berlin oder München, doch auch der Käufer in Galerien in Europa steht zum Zeitpunkt des Erwerbs am Ende der Wertschöpfungskette.
Wer sich mit diesem Thema beschäftigt, der unterscheidet zwischen dem "Wert" und dem "Kaufpreis" eines Objekts. In jeder Galerie bezahlen Sie mit dem Kaufpreis nicht allein den reinen Wert des Objekts, sondern einen Aufschlag, einen Gewinn für die Galerie - Das ist auch berechtig und gut so.
Doch wenn Sie eine Antiquität oder asiatische Kunst an Asiatika-Ankauf verkaufen möchten, können Sie nicht einfach sagen: "Hier ist der Kaufbeleg, zu diesem Preis möchte ich es verkaufen." - Der Kaufpreis aus der Galerie ist nicht das einzige Kriterium zur Wertermittlung.
Wer gezielt kauft und eigene Kenntnis über Qualität und Bewertung von antiker Kunst hat, der sammelt! Und Sammler suchen selbstverständlich Top-Stücke zu hervorragenden Preisen.
Wer Kunst kauft, sollte sich nicht mit einer Konsumentenrolle zufrieden geben, sondern Expertise erwerben oder einholen und dadurch mehr und mehr zum Sammler werden.
Für alle Käufer, Konsumenten und Sammler gilt dennoch:
Fragen Sie Ihre Objekte bei Asiatika-Ankauf an, gerne mit Kaufbeleg - Wir stellen ein Angebot.
Wer im Urlaub in einer Galerie in Hongkong eine Antiquität kauft, versehen mit einem Zertifikat der Galerie, der tut dies als "Konsument", d.h. er steht als "Endverbraucher" am Ende einer Wertschöpfungskette. Das erworbene Kunstobjekt als Konsumgut tut in diesem Fall das, was alle Konsumgüter tun: Es verliert unmittelbar nach dem Kauf an Wert.
Nun muss man wissen, dass es nicht nur in Hongkong Galerien gibt, die Objekte eigenhändig und ungeprüft datieren, so dass das Stück in einem anspruchsvolleren Umfeld nicht zu denselben Bedingungen bestehen kann. Doch auch wenn das Objekt authentisch ist, zahlt der Käufer dennoch einen "Endkunden"-Preis. In Hongkong und Singapur mag dieser Preis höher liegen als in Berlin oder München, doch auch der Käufer in Galerien in Europa steht zum Zeitpunkt des Erwerbs am Ende der Wertschöpfungskette.
Wer sich mit diesem Thema beschäftigt, der unterscheidet zwischen dem "Wert" und dem "Kaufpreis" eines Objekts. In jeder Galerie bezahlen Sie mit dem Kaufpreis nicht allein den reinen Wert des Objekts, sondern einen Aufschlag, einen Gewinn für die Galerie - Das ist auch berechtig und gut so.
Doch wenn Sie eine Antiquität oder asiatische Kunst an Asiatika-Ankauf verkaufen möchten, können Sie nicht einfach sagen: "Hier ist der Kaufbeleg, zu diesem Preis möchte ich es verkaufen." - Der Kaufpreis aus der Galerie ist nicht das einzige Kriterium zur Wertermittlung.
Wer gezielt kauft und eigene Kenntnis über Qualität und Bewertung von antiker Kunst hat, der sammelt! Und Sammler suchen selbstverständlich Top-Stücke zu hervorragenden Preisen.
Wer Kunst kauft, sollte sich nicht mit einer Konsumentenrolle zufrieden geben, sondern Expertise erwerben oder einholen und dadurch mehr und mehr zum Sammler werden.
Für alle Käufer, Konsumenten und Sammler gilt dennoch:
Fragen Sie Ihre Objekte bei Asiatika-Ankauf an, gerne mit Kaufbeleg - Wir stellen ein Angebot.
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