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Freitag, 23. April 2010

Was tut Asiatika-Ankauf für den professionellen Sammler?

Sammler von hochwertigen asiatischen Kunstobjekten bauen zum Teil über Jahrzehnte ihre Kunstsammlungen auf. Oft denken sie nicht an den Verkauf, wenn keine Notwendigkeit besteht.
Wenn ein Kunstsammler ein Objekt der asiatischen Kunst verkaufen möchte, kann er oder sie das betreffende Stück selbstverständlich bei Christie´s oder einem anderen internationalen Auktionshaus einliefern bzw. seinem Händler zum Rückkauf anbieten.

Doch gerade bei einer umfangreichen Sammlung kann der Verkauf ein langwieriger Prozess sein. Zudem laufen Auktionsverkäufe nicht immer optimal. Denn durch Gebühren und Rücktransport unverkaufter Stücke kann sich der Erlös erheblich schmälern. Auch beim Weiterverkauf an andere Sammler gilt, dass man Zeit braucht, um den gewünschten Erlös zu erzielen.

Wenn sich also für einen passionierten Sammler die Frage stellt, ob und wie er/sie mit dem Verkauf von Objekten anfangen möchte, ist Asiatika-Ankauf ein kompetenter Partner.

Wir haben eine Reihe von Möglichkeiten, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Man kann z.B. sagen: "Die Objekte a, b und c werden nicht verkauft, doch für die Stücke d, e und f hätte ich gerne ein unkompliziertes, direktes Angebot oder einen Vermittlungsvorschlag."
Man kann auch sagen: "Ich habe eine Sammlung und würde gerne wissen, wie Sie das bestmögliche Vorgehen für den Verkauf der Stücke a bis f einschätzen."
Letztlich bekommen Sie dadurch eine weitere Expertenmeinung, die Ihnen weiter hilft.

Zum Verkauf durch internationale Auktionen sei noch angemerkt:
Es ist für bestimmte Objekte sehr wichtig, dass sie einem internationalen Publikum angeboten werden. Das heißt aber nicht, dass jedes hochwertige Kunstobjekt der asiatischen Kunst beliebig in eine hochwertige Auktion eingeliefert werden kann. Je besser das antike Stück platziert wird, je mehr es den Markt und den spezifischen Kundenstamm der Auktionshäuser trifft, desto höher kann es verkauft werden.

Es gibt Objekte, nicht nur chinesische Porzellane, sondern beispielsweise auch antike buddhistische Figuren, die in Deutschland bei Auktionen beachtliche Preise erzielen. Doch wenn dieselben Objekte auf einer anderen internationalen Plattform ihren Wert nochmal um das Vier- oder Fünffache steigern, ist man schon erstaunt.
Der Markt hat, bei aller Internationalität, durchaus regionale Unterschiede.