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Samstag, 7. August 2010

Japanische Holzschitte aus der Sammlung der verstorbenen Japan-Kunsthändlerin Huguette Berès

Japanische Holzschnitte, Zeichnungen, Bücher und Gemälde aus dem Lager und der Privatsammlung der verstorbenen Japan-Kunsthändlerin, Huguette Berès, kommen vom 16. bis 19. September im Drouot-Montaigne bei dem Auktionshaus Pierre Bergé & Associés zur Versteigerung. An den vier Auktionstagen werden vier Kataloge mit mehr als 1900 Losen Kunstwerke angeboten, die Huguette Berès seit 1952 zusammengetragen hatte und die ihre Tochter Anisabelle Berès-Montanari durch weitere Ankäufe ergänzt hatte. Nach dem Tod von Huguette Berès brachte ihre Erbin bereits am 27. November 2002 und am 25. November 2003 insgesamt 394 Lose bei Sotheby's Paris zur Versteigerung. Sie spielten zusammen mehr als 6 Mio. Euro ein. Die 86 damals zurückgereichten Lose, die im Preisspitzenbereich lagen und viel zu hoch taxiert waren, sind in die kommende Auktionsserie integriert, wie der englische Experte der Auktion, Robert Sawers, bestätigt. Der Katalog kann im Internet aufgerufen werden, die gedruckte Version erscheint erst am 1. September.

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