Aufgrund einiger Nachfragen: Abbildungen können nie die Besichtigung der Originalobjekte ersetzen!
Kunstobjekte haben auf den Fotos immer eine andere Wirkung bzw. können sie Ihre Wirkung gar nicht erst entfalten. Dennoch kann man anhand von Abbildungen viele Punkte weitgehend klären.
Bei Anfragen an Asiatika-Ankauf kommt es nicht darauf an, dass ein antikes Objekt der asiatischen Kunst anhand einer Abbildung vollständig beurteilt wird. Es geht vielmehr um einen Eindruck, worum es sich handelt. Und hierfür sind Fotos sehr wichtig - ansonsten weiß man nicht, worüber man redet.
Im Vorfeld einer Besichtigung bzw. im Rahmen des weiteren Ablaufs sollte man sich über grundsätzliche Fragen verständigen, welche in die Beurteilung der Objekte mit einfließen. Das betrifft die Provenienz, den Standort der Objekte, die grundsätzlichen Preisvorstellungen usw.
Wenn man sich grundsätzlich einig ist, ob und dass die Sammlung/Objekte interessant sind und dass die preislichen Vorstellungen realistisch sind, dann macht es auch Sinn, eine persönliche Besichtigung zu vereinbaren.
Aber man kann nicht erwarten, dass Asiatika-Ankauf anhand einiger weniger Abbildungen sofort Angebote stellt. Das geht zwar in einigen Fällen, doch z.B. bei chinesischen Porzellanen muss schon Gelegenheit bestehen, die Objekte genau zu prüfen.
Aus Sicht von Asiatika-Ankauf muss man sagen, dass ein Privatsammler oder Erbe, der Abbildungen seiner Objekte an uns sendet, überlegen sollte, ob er sie tatsächlich verkaufen möchte. Wenn ja, dann muß für uns die Möglichkeit bestehen, die Objekte genau zu beurteilen. Dafür sind Abbildungen der erste Schritt - auf den dann eine weitere Abstimmung folgt.